Mittwoch, 25. Oktober 2017

Die Wellington Saga-Verlangen - Nacho Figueras & Jessica Whitman

Hey :) Heute kommt wieder eine Rezension. Ich wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen :)




Allgemein zum Buch: 


Titel: Die Wellington Saga - Verlangen 
Autor/in: Nacho Figueras und Jessica Whitman
Genre: Erotikroman
Verlag: Blanvalet  
Ersterscheinung: 2017 
Seitenanzahl: 320 Seiten 
Preis: 12,99€ (Broschierte Ausgabe) 

Inhalt: 


Antonia, die umwerfend schöne und uneheliche Tochter des berühmten Carlos del Campo, war schon immer die  Außenseiterin der Familie. Auch ihr Talent im Umgang mit den Pferden half ihr bislang nicht, den Respekt des Del-Campo Clans zu erlangen. Als sie den charmanten Lorenzo kennenlernt, findet sie endlich die Geborgenheit, die sie schon so lange sucht. Aber Antonias Vergangenheit bedroht ihr neugewonnenes Glück. 

Meine Meinung: 


Nachdem mir der erste Band ganz gut, der zweite jedoch umso besser gefallen hat, hat mich der dritte Teil wieder etwas enttäuscht. 
Diesmal handelt das Buch von der Halbschwester der Del Campo Brüder, die nie den Familienstand erlangt hat, den sie sich erhofft hatte.
Antonias Charakter wird sehr gut beschrieben. Ihre Vergangenheit und auch ihre Gefühle, vor allem bezüglich ihrer Familie, werden sehr gut beschrieben, so dass man sich als Leser gut in die Protagonistin hineinversetzen kann. Sie war mir auch von Beginn an sympathisch, da sie trotz des Geldes und der gehobenen Gesellschaft, in der sie lebt, auf dem Boden geblieben ist. 
Lorenzo hingegen war zwar kein nerviger und schlechter Charakter, allerdings konnte er mich auch nicht vom Hocker reißen. Die Besonderheit des männlichen Protagonisten bleibt hier aus. 
Schön war es aber, die ganzen Charakrere aus den vorherigen Geschichten "wiederzutreffen" und zu sehen, was aus ihnen geworden ist. Dieser Aspekt hat mir bereits beim zweiten Teil schon sehr gut gefallen. 
Desweiteren sind einem natürlich nicht nur die Charaktere bekannt, sondern auch die Umgebung, der Ort und der Polosport. Das Leben rund um die Pferde und den Sport war auch in diesem Buch wieder präsent und schön dargestellt. 
Kommen wir nun jedoch zu meinem größten Kritikpunkt. Mir hat hier nicht das Setting, die Tiefe der Charaktere oder die Liebe gefehlt, sondern schlicht und einfach die Story. 
An den meisten Stellen kamen mir die Geschehnisse zu flach und langweilig vor, so dass der letzte Teil der Reihe für mich eher erzwungen vorkam. Außerdem war es gewöhnungsbedürftig diesmal aus Sicht einer Del Campo Frau zu lesen, da man in den vorherigen Büchern zwei Del Campo Männer hatte, die ihre Liebe gefunden haben. 
Manche Szenen haben mir wirklich gut gefallen, so dass ich schon alle Hoffnungen hatte, dass diese Geschichte genau so gut werden würde wie die zweite, aber kurz darauf war es wieder langweilig und ich musste mich wirklich bemühen weiterzulesen. 
Alles in Allem war das Buch auf keinen Fall schlecht. Vergleicht man es aber mit den beiden Vorgängern, so fällt dieser dritte Teil leider doch etwas ab, weshalb ich ihm 

3/5 Sterne gebe. 


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