Dienstag, 24. April 2018

Fallende Stadt - Lauren DeStefano

Meine Rezension zu "Fallende Stadt" von Lauren DeStefano. Viel Spaß beim Lesen. :)







Allgemein zum Buch:


Titel: Fallende Stadt
Autor/in: Lauren DeStefano
Genre: Dystopie
Verlag: cbt Verlag
Ersterscheinung: 2018
Seitenanzahl: 416 Seiten
Preis: 9,99 € (Taschenbuch)


Inhalt:


Morgan Stockhour lebt gemeinsam mit ihrer Familie, ihrer besten Freundin Pen und ihrem Verlobten Basil auf der schwebenden Stadt Internment. Noch nie hat sie die streng geschützten Grenzen ihrer Heimat überschritten. Doch dann geschieht ein Mord, der erste seit einer Generation. Auf einmal stellt Morgan die Regeln von Internment infrage - und ist völlig unvorbereitet auf das, was sie erwartet …


Meine Meinung:


Das Buch lädt ein als Leser in eine ferne Welt einzutauchen und mit den Protagonisten in der Zukunft zu leben. Auf diesen Aspekt habe ich mich sehr gefreut, wurde jedoch entäuscht als ich das Buch begonnen habe.
Es handelt sich hier um eine Dystopie, die ich grundsätzlich mag. Die Welt, die Lauren DeStefano hier geschaffen hat, ist durchaus interessant und ich finde ihre Idee grandios. Allerdings hat mir die Umsetzung leider gar nicht gefallen.
Mit den Charakteren bin ich einfach nicht warm geworden. Morgan ist zwar ein liebes nettes Mädchen, aber für mich war sie, obwohl sie ihre Gefühle teilweise zum Ausdruck bringt, sehr unnahbar und kühl.
Die anderen Charaktere spielen in meinen Augen mehr am Rande mit. Wenn überhaupt erfährt man etwas über sie, indem Morgan uns sie in ihren Gedanken präsentiert, aber in der Geschichte an sich befinden sich die Nebencharaktere sehr im Hintergrund.
Zu Beginn musste ich mich daran gewöhnen, dass die Menschen auf Internment nicht nur anders leben, sondern auch ganz anders denken als wir in unser heutigen Zeit.
Es wird einem vorgeschrieben was man zu tun hat. Außerdem kriegt man seinen Ehepartner von der Gesellschaft zugeordnet. Auf der einen Seite bewundere ich die Idee, die die Autorin hier hat, auf der anderen Seite hat mir das beim Lesen ein komisches Gefühl gegeben.
Morgen denkt sehr unschuldig und war in meinen Augen mehr das schüchterne kleine Mädchen. Es hat mich leider nichts an ihr gereizt.
Die Handlung kam auch nur langsam in Fahrt. Natürlich ging es hauptsächlich um den Mord, jedoch hat es sehr lange gedauert bis meiner Ansicht nach wirklich etwas Spannendes passiert ist.
Die Welt, die Lauren DeStefano geschaffen hat, und auch die Idde, die sie gehabt hat, kann ich nicht bemängeln. Ich finde sie sogar richtig gut. Nur leider konnte mich das Buch überhaupt nicht packen, so dass ich es leider eher schlecht fand und ich für mich entschieden habe die Reihe nicht fortzuführen.
Daher bekommt das Buch leider nur

2/5 Sterne.

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