Sonntag, 15. April 2018

Palace of Glass-Die Wächterin - C. E. Bernard

Heute kommt meine Rezension zu "Palace of Glass - Die Wächterin" von C. E. Bernard. Viel Spaß beim Lesen. :)







Allgemein zum Buch:


Titel: Palace of Glass - Die Wächterin
Autor/in: C. E. Bernard
Genre: Fantasy, (Jugend-) Roman
Verlag: Penhaligon
Ersterscheinung: 2018
Seitenanzahl: 416 Seiten
Preis: 14,00 € (Broschierte Ausgabe)


Inhalt:


Stellen Sie sich vor…

London wäre ein Ort, an dem Tugend und Angst regieren. Ein hartes Gesetz untersagt den Menschen, die Haut eines anderen zu berühren. Denn die Bevölkerung und insbesondere das Königshaus fürchten die Gefahr, die von den sogenannten Magdalenen ausgeht – Menschen, deren Gabe es ist, die Gedanken anderer durch Berührung zu manipulieren. Die junge Rea zeigt so wenig Haut wie möglich. Einzig während illegaler Faustkämpfe streift sie ihre Handschuhe ab. Doch wie kommt es, dass die zierliche Kämpferin ihre körperlich überlegenen Gegner stets besiegt? Und warum entführt sie der britische Geheimdienst? Bald erfährt Rea, dass sie das Leben des Kronprinzen beschützen muss. Doch am Hof ahnt niemand, dass sie selbst sein größter Feind ist.


Meine Meinung:


Palace of Glass hat mich an mehrere Bücher, die ich schon einmal gelesen habe, gleichzeitg erinnert. Aber im postiven Sinne! Zum Einen hat es mich an die Mythos Academy Reihe von Jennifer Estep, aufgrund der Gabe Menschen zu berühren und ihre Gedanken zu sehen, erinnert. Das königliche Flaire erinnerte mich etwas an Selection von Keira Cass, aber auch an Royal Passion von Geneva Lee. Des Weiteren hatte Palace of Glass auch einige erotische Szenen, die bei Royal Passion auch vorhanden sind.
Diese Elemente aus anderen Büchern, die ich meine wiedererkannt zu haben, haben mich jedoch überhaupt nicht gestört. Ganz im Gegenteil bin ich der Meinung das genau diese Mixtur das Buch sehr interessant gemacht hat.
Die Protagonistin Rea ist mir sehr sympathisch gewesen. In den meisten Situationen, die sie durchleben musste, konnte ich ihre Handlungen nachvollziehen. Robin, der Prinz, ist nicht sonderlich durchschaubar, was ihn allerdings umso mysteriöser und spannender macht. Die Anziehungskraft, die zwischen Rea und Robin deutlich zu spüren war, hat mir super gut gefallen und war eine der Hauptgründe, warum ich immer weiter lesen wollte und das Buch nicht aus den Händen legen konnte.
Jedoch konnten mich auch die andere Nebencharaktere überzeugen. Man weiß als Leser nicht wer was verbirgt und ob die Person wirklich so nett ist wie sie scheint, doch gerade das fand ich gut gelungen. Außerdem kann man bei allen Charakteren innerhalb des Buches eine Entwicklung erkennen.
Die Handlung der Geschichte war nicht durchgängig spannend, allerdings wusste ich, dass es in Zukunft wieder spannend werde würde, so dass mich die nicht allzu spannenden Passagen nur minimal gestört haben.
C. E. Bernards Schreibstil ist angenehm zu lesen und fördert den Lesefluss. Sie hat alle Szenen sehr ausführlich beschrieben, was meine Vorstellungskraft verstärkt hat. Bei einigen Szenen hatte ich das Gefühl dabei zu sein und nicht nur die Leserin zu sein.
Ein weiterer Pluspunkt war für mich das typische königliche Gefühl, das man beim Lesen bekommen hat und ich toll finde.
Das Buch endet sehr offen, so dass man unbedingt weiterlesen möchte und es mir jetzt schon schwer fällt mich zu gedulden, bis der zweite Teil der Reihe Ende Mai herauskommt.
 Daher vergebe ich dem Buch

4,5/5 Sterne. 

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